Das bisschen Haushalt – musikalisch auf die Schippe genommen wurden hier die Männer und ihre Neigung zu Küchenarbeit und sonstigen Hilfen im Haushalt. Die Sängerin, Johanna von Koczian, stürmte damit die Hitparaden – und auch heute noch zitiert manche Hausfrau dieses Lied, wenn sie wieder einmal im Stress ist und der Mann alles andere zu tun hat, als ihr zu helfen. Musik in der Küche, beim Hausarbeiten: Das ist eine Sache, die die Arbeit deutlich leichter von der Hand gehen lässt. Mit dem Staubsauger im Dreivierteltakt zu tanzen, ist auch wirklich deutlich spaßiger, als genervt und gefrustet mit diesem Haushaltsgerät zu arbeiten, einfach um der Sauberkeit willen.

Die Küche sollte eigentlich ein Ort sein, an dem das Arbeiten Spaß macht. Die Liebe soll durch den Magen gehen – wie könnte das geschehen, wenn die Köchin oder der Koch schlechte Laune haben? Für viele ist es ein automatischer Griff: Sie betreten die Küche und schalten als erstes einmal das Radio ein. Passt die Musik, die dort gespielt wird, nicht zur Stimmung oder läuft gerade die Übertragung der Fußball Bundesliga, wird einfach eine CD mit Lieblingsmusik eingelegt. Das beschwingt und lässt auch die langweiligste Arbeit deutlich leichter von der Hand gehen.

Musikalische Ausrüstung in der Küche

In der Küche ist nicht jede Musikanlage wirklich richtig aufgehoben. Immerhin muss man bedenken, dass trotz der besten Dunstabzugshaube aus dem http://www.dunstabzugshauben-shop.de noch Fett und Kochdämpfe, Staub und andere feine Partikel in der Küche unterwegs sind. Eine gerade Fläche, zum Beispiel die Tür vom Kühlschrank oder Apothekerschrank, kann einfach gereinigt werden. Doch ein Radiogerät mit feinen Rillen und Spalten ist mit einem großen Reinigungsaufwand verbunden. Sehr moderne Küchenradios sind in dieser Richtung deutlich optimiert und weisen deutliche Verbesserungen in Sachen Reinigung auf. Ein weißes Küchenradio, zum Beispiel als Unterbau-Gerät für einen Hängeschrank, sieht schnell gelb und unansehnlich aus, wenn es nicht regelmäßig gereinigt wird. Die Lust darauf vergeht aber, wenn der Aufwand sehr hoch ist – daher beim Einkauf auf glatte Flächen, schmucklose, einfache Knöpfe und Schieberegler für die Bedienung achten. Eine Idee ist auch das Kaufen eines wirklich völlig rillenfreien Geräts, das dann allerdings nur durch eine Fernbedienung zu steuern ist. Solche Geräte gibt es dann und wann sogar im Discounter – Unterbauradios für wenig Geld, pflegeleicht und technisch auf dem neuesten Stand: Sogar mit W-Lan funktionieren die kleinen musikalischen Wunder.

Musik im Retro Style passt besonders in die Küche

Vieles wird heute in Sachen Optik auf „alt“ getrimmt, birgt aber eigentlich die neueste Technik. Gerade in der Küche hat das Design der Accessoires manchmal eine besondere Note. Hier liebt es die Hausfrau, eine alte Kaffeedose zu benutzen, die Kaffeemühle der Oma im Regal stehen zu haben, und eben auch die Musik aus einem Radio im Retrostyle zu empfangen. Diese Radios müssen nicht im Antiquitätenladen gekauft werden, das zeigt schon ein Blick auf www.auspreiser.de. Hier finden sich Radios im Retro Style im Preisvergleich – daneben aber auch eine Ideensammlung für jene, die ihrer Küchen mit dieser musikalischen Nostalgie Dekoration den letzten Schliff verleihen wollen.

Echte Antiquität: Das Küchenradio von anno dazumal

Singen, wie Mutter oder Großmutter es beim Rühren vom Kuchenteig, getan haben: Das ist heute aufgrund heulender Mixermotoren gar nicht mehr wirklich möglich. Doch gibt es viele Arbeiten, bei denen die Musik für gute Laune und freudiges Wippen der Fußspitze statt grimmiger Miene wegen der unliebsamen Beschäftigung sorgt. Glücklich sind jene, die noch ein altes Radiogerät von Muttern oder aus Omas Haushalt zu Hause haben. Diese Röhrenradios, so zeigt auch die Diskussion auf http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-6047.html, sind nicht immer ohne technische Macken, jedoch heiß beliebt wegen ihrer Optik, die so wunderschön auf manche Küchenzeile, auf ein Schränkchen oder in eine uralte Kredenz passt – gute Laune und schickes Retro Design in inniger Zweisamkeit: So schmeckt das Essen doch gleich doppelt lecker.

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