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Eine gewisse Skepsis hält sich bei vielen Menschen gegenüber den Produkten, die für das Bleachen der Zähne angeboten werden. Sie benutzen eine Zahnpasta, die einen Whitening Effekt verspricht, gehen auch zum Zahnarzt, um sich die Zähne bleichen zu lassen, doch sie haben Angst, etwas falsch zu machen, wenn sie andere Produkte zur Zahnbleiche in der Werbung sehen oder empfohlen bekommen. Dabei ist es mit der richtigen Auswahl ganz einfach, selbst die Zähne bleichen zu können. Schon die Anwendung ist kinderleicht und funktioniert beispielsweise beim Bleaching Pen von Superweiss schnell. Ein günstiger Preis ist neben der guten Wirksamkeit das Argument für den Kauf solcher Produkte.

Alles, was man zwei Mal am Tag für eine gewisse Zeitspanne machen muss, ist, das Gel aus dem Pen auf die verfärbten Zähne aufzutragen. Wie lange die Anwendung wiederholt werden muss, ist vom Ausgangszustand der Zähne abhängig. Je mehr sie in Gelb oder gar Braun verfärbt sind, umso länger muss das Bleichen vorgenommen werden. Dabei ist aber auch bei längerer Anwendung der Zahnbleiche kein Risiko gegeben. Immerhin hat das Gel, welches mit dem Wirkstoff Wasserstoffperoxid arbeitet, kaum Kontakt zum Zahnfleisch, anders, als in anderen Produkten, wo es in eine Kunststoffschale gegeben wird und sowohl Zähne, wie auch das oft empfindliche Zahnfleisch sozusagen über Nacht im Wirkmittel baden. Beim Bleaching Pen von Superweiss sind nur die verfärbten Zähne in Kontakt mit der Zahnbleiche – und das nur eine halbe Stunde. Länger braucht das Bleaching Gel nicht, um zu wirken, sofern es regelmäßig über das erforderliche Zeitintervall hin benutzt wird.

Wer nun über die Gesundheitsrisiken aufgeklärt ist und keine Bedenken mehr zu haben braucht, kann beruhigt beim Zähnebleichen sparen. Der Whitening Pen ist insgesamt günstiger, als der Besuch beim Zahnarzt; außerdem ist die Anwendung viel einfacher, macht keine Fahrten nötig oder lange Wartezeiten in der Praxis, weil Schmerzpatienten beim Zahnarzt Vorrang haben. Außerdem muss es ja niemand wissen, dass man sich die Zähne zu Hause selbst bleicht. Der Freundin guten Gewissens einen Tipp zu geben, ist dennoch erlaubt; sie sollte auch von solch wirklich guten Produkten profitieren.

Seit in jedem Wohnzimmer ein Fernsehgerät steht, gibt es auch die Unterhaltungssendungen am Abend, bei denen die Volksmusik und die volkstümlichen Schlager eine wirklich große Rolle spielen. Denkt man kurz nach, fallen einem auch ohne ein ausgeprägtes Fandasein die großen Namen aus dieser Szene ein: Karl Moik und sein Kompagnon Hias samt Fernsehdackel Wastl – ein Dreiergespann, das im Musikantenstadl nicht nur flotte Musik präsentierte, sondern auch durch lustige Einlagen den Fernsehabend kurzweilig und abwechslungsreich gestalten konnte. Auftritte von Vico Torriani, Maria und Margot Hellwig und viele andere Stars spickten das Programm der Abende mit guter Laune. Heute leitet den Musikantenstadl der Sänger Andy Borg, fesch in einen Trachtenanzug gekleidet und charmant wie eh und je.

Das Publikum in diesen Sendungen ist einen Blick wert: Vom Opa bis zum Kleinkind gibt es viele Menschen, die ihrer Neigung zu dieser besonderen Musik durch fesche Kleidung Nachdruck verleihen. Der Vater in einer schmucken Lederhose, die Mama natürlich stilecht in einem Fest-Dirndl, das kleine blonde Mädel in einem Mädchendirndl von Trachtenshop.de: Was wäre die Volksmusik ohne Trachten – und umgekehrt?

Trachten und Volksmusik: Für alte Leute?

Wer nun denkt, Volksmusik ist etwas für alte Leute, wird schnell vom Gegenteil überzeugt. Doch bevor überhaupt über die Fans der Volksmusik gesprochen werden kann, muss unterschieden werden, was genau die Volksmusik eigentlich ist. Die echte Volks- und Heimatmusik beschränkt sich auf ein Liedgut, das nur wenig mit der Kommerz-Musik aus dem Stadl-Mainstream zu tun hat. Heimatverbände pflegen diese Art Musik; sie wird kaum im TV zu sehen sein, außer in regionalen Sendeprogrammen. Weitaus beliebter ist die volkstümliche Unterhaltungsmusik, zu der beispielsweise die schwungvolle Oberkrainer-Richtung gehört. Ein Verfechter dieser flotten Lieder ist in einer Altersklasse zu finden, von der man eher Hip Hop oder Rap erwarten würde: Auf www.manuel-wagner.de überrascht ein Jugendlicher mit seiner Liebe zu seinem Akkordeon, zu anspruchsvoller, aber auch unterhaltsamer Musik aus dem Volksmusik-, volkstümlichen und hochmusikalischen Konzertbereich. Seine stetigen Begleiter sind dabei seine Harmonika und seine Lederhose – jung, fesch und aufstrebend präsentiert sich der Künstler wie selbstverständlich in seiner Tracht. Damit ist eigentlich der Gegenbeweis der Aussage, Trachten und Volksmusik wären nur für ältere Leute gedacht, erbracht.

Dirndl, Lederhose und viel musikalisches Talent

Gerade in Bayern und Österreich ist die Volksmusik ein Teil der Kultur – nicht wegzudenken aus dem Urlaubsprogramm, aber auch auf politischer Ebene gefördert. Viele Landkreise haben eigene Kulturbeauftragte, die sich nicht nur um den Erhalt heimatlicher Messen und alter Lieder kümmern, sondern die sich auch Mühe geben, die heimische Kultur der Jugend nahezubringen. Jugendarbeit ist sehr wichtig, wenn es um die Volksmusik geht – was die Kinder und Jugendlichen nicht kennen, können sie nicht verinnerlichen. Ein Instrument zu lernen: Das ist eine Aufgabe. Doch die Liebe und Begeisterung zur Musik zu erwecken, das geht nur in der täglichen Praxis. Ein Beweis dafür, dass sich die Arbeit mit den Jugendlichen – aber natürlich auch für die fleißigen kleinen Talente – lohnt, ist der Zwieseler Fink (www.zwieseler-fink.de),  ein Volksmusik Wettbewerb, bei dem Stubenmusi, Dreigesang und andere Disziplinen in verschiedenen Altersklassen gegeneinander antreten. Schmucke Dirndl, urige Lederhosen und dazu musikalische Höchstgenüsse für die Fans der heimatlichen Musik: Da lebt das Brauchtum mitten in der brausenden Moderne zwischen Computer und Rush-Hour.

Trachten auf der Live-Bühne

Musik spielt sich nicht nur im Radio und Fernsehen ab, sondern natürlich auch auf der Bühne. Live ist die volkstümliche Musik ein Stimmungsgarant, der vom beschwingten Walzer über bayrische Polkas bis hin zu fetzigen Drehern reichen kann – beim Tanzen finden sich heute in den Regionen, in denen die bayrische und österreichische Unterhaltungsmusik beliebt ist, junge Menschen in Trachten ein. Wenn beispielsweise die drei Jungs von Se Zwe & Er – siehe dazu www.sezweunder.de zum Tanz aufspielen, tauschen sie nicht nur selbst ausgebeulte Jeanshosen und T-Shirts gegen „Lederwix“ (das bayerische Wort für Lederhose) und „Leiberl“ (die Trachtenweste), sondern auch die Tänzer aller Generationen. Das Tanzparkett glüht an diesen Abenden förmlich – wie sich das gehört, wenn es bayrisch-zünftig ist.

Musik ist entspannend, lustig, macht romantische Stimmung oder Feierlaune. Sie kann aber auch für Frust sorgen, wie viele von Fingerübungen auf dem nachbarschaftlichen Klavier ein gar nicht schönes Lied singen können. Klar, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, das weiß jeder. Aber muss die verstimmte Geige gerade in der Wohnung nebenan gequält werden? Bis jemand so virtuos spielen kann, wie etwa Vanessa Mae, vergehen sicherlich Jahre – und die sind voller Tonleitern in allen Duren und Molltonarten, aber natürlich zunächst niemals fehlerfrei. Da kann Nachbarschaft wirklich zu einer Feindschaft ausarten – vor allem, wenn sich die Übungen gerade in die Zeit verlegen, in der jemand nach einer Nachtschicht schlafen will oder einen Säugling zum Schlafen hinlegen wollte – der aber ob des Gekratzes auf der Violine partout nicht einschlafen will. Als Mieter oder auch Eigenheim- oder Eigentumswohnungsbesitzer hat man aber meistens nicht viel mehr als zwei Möglichkeiten: Aushalten, bis die Talentsuche im nachbarschaftlichen Elternhaus entweder von Erfolg gekrönt oder aufgrund mangelnden Erfolges beendet wird – oder umziehen. Mancher geplagter Nachbar nimmt es mit Humor und denkt sich, eine Wohngemeinschaft, bestehend aus lauter Rockmusikern wäre sicherlich schlimmer zu ertragen.

Auch schöne Musik kann Nachbarn stören

Kleidung, Autos, Musik: alles Geschmacksfragen. Also kann es durchaus auch vorkommen, dass zwei Nachbarn sich in Sachen Musikgeschmack nicht grün sind und das Verhältnis der beiden dadurch belastet wird. Grind Core im Erdgeschoss, Beethoven eine Etage höher – vielleicht mag der Klassikfan seine Musik auch etwas lauter – am Vormittag, wenn der Nachbar noch schläft? Man könnte dahinter aber auch die Rache für die laute und für den anderen „unzumutbare“ Musik bis drei Uhr in der Früh vermuten – trotz Klingelns und der Bitte um nächtliche Ruhe wurde die Party beendet, bevor endlich Ruhe in dem Mehrfamilienhaus einkehren konnte. Grind Core und Klassik sind zwei Extreme, die nur selten gemeinsame Fans finden dürften – wie sollen sich ein Ludwig van Beethoven und Napalm Death (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Napalm_Death) auch miteinander vereinbaren lassen? Genervt voneinander, zusätzlich belastet vom Generationenkonflikt, eskaliert die Lage zwischen beiden Mietparteien so sehr, dass letztendlich des Öfteren die Polizei wegen Ruhestörung auflaufen wird und die beiden Streithähne sicher mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann vor Gericht landen, weil die Situation aus dem Ruder gelaufen ist. Wie aber schon erwähnt, muss es keine Musik aus der Metal Szene sein, die den Konflikt auslöst – es reicht die Blockflöte eines Grundschülers, um die Mitmenschen an den Rand des Wahnsinns zu treiben.

Musik als Ruhestörung

Man mag nun denken, in oben beschriebenem Fall ist der Klassik-Hörer derjenige, der vor dem Richter den besseren Eindruck macht – denn Grind Core sieht man seinen Fans meistens auch an. Doch es ist keinesfalls zu pauschalisieren, wann Musik Ruhestörung ist und wann man sie zu ertragen hat. Definitiv einzuhalten sind in jeder Wohnung die gesetzlichen Ruhezeiten. Nach 22 Uhr am Abend und bis zum Morgen um 6 Uhr ist die Musik leise zu halten, also höchstens auf Zimmerlautstärke erlaubt. Das führt aber zu Problemen, wie die Unterhaltung auf www.gutefrage.net erläutert: Hier ist nicht die Lautstärke der nachbarschaftlichen Musik das Problem, sondern der Bass, der sich in der anderen Wohnung deutlich bemerkbar macht.

Die Ruhezeiten gelten übrigens auch und vor allem für den Sonntag. Wie aber sieht es aus, wenn gerade am Sonntag die drei Kinder des Nachbarn Zeit finden, nacheinander ihre Übungen auf der Geige, am Klavier und mit dem Akkordeon zu machen? Ist man gleich kinderfeindlich, wenn man seinen Sonntag in Ruhe genießen möchte – und falsche Töne gehören nun einmal nicht zu dem, was man als Genuss bezeichnet. Genau diese Bezeichnung könnte man aber von den Eltern der Nachbarkinder bekommen, denn diese sind meistens sehr stolz auf die fleißig übenden Kinder. Fühlt sich ein Nachbar durch Musik aus der Wohnung der Nachbarn gestört, sollte er auf jeden Fall zunächst freundlich, aber bestimmt seinen Standpunkt klarmachen und bitten, dass die Übungsstunden oder die laute Musik in Zeiten der Abwesenheit verlegt werden oder zumindest am Sonntag und in der Nacht unterbleiben sollen. Vielleicht findet man auch ohne Streit und Gerichte das gewünschte Gehör?

In Sachen Musik im Auto gibt es zwei verschiedene Arten von Fahrern: Diejenigen, denen Musik im Auto nicht viel bedeutet und die anderen, die gerne auch einige Euro auf den Tisch legen, um während der Fahrt orchesterähnliche Töne genießen zu können. Die einen hören ab und an den Verkehrsfunk und lassen den lokalen Radiosender auch manchmal laufen – die anderen füllen CDs mit MP3 Dateien, lassen einen IPod im Auto angesteckt und suchen sich auch Audio-CDs aus, die gezielt für die Fahrt gekauft werden. Hier muss der Sound stimmen. Ein Anbieter, der sich besonders, aber nicht nur in Sachen Car Hi-Fi einen Namen gemacht hat, ist die Firma Bose, die Komplettlösungen, aber auch Einzelkomponenten für die verschiedensten Fahrzeuge anbietet. Wer heute eine Autobörse besucht, um den Neuwagenkauf voranzutreiben, hat meistens gleich bei der Suche nach einem entsprechenden Auto die Option, die Suche in Richtung Fahrzeugausstattung zu spezialisieren. Dazu kann zum Beispiel der Neuwagenkonfigurator auf Carstart.de verwendet werden; wünscht jemand hier ein besonderes Radio in seinem neuen Auto, kann dies in der Suchmaske schon angegeben werden; es werden dann nur entsprechende Angebote angezeigt. Ob es sich natürlich um eine Bose Soundanlage handelt, liegt am Fahrzeughersteller, denn nicht jeder Autobauer arbeitet mit der Firma Bose zusammen.

Bose – serienmäßig und zum Nachbau

Soundsysteme gibt es als serienmäßigen Einbau in Fahrzeuge, natürlich aber auch in einzelnen Komponenten, zum Gestalten einer ganz auf die eigenen Wünsche zugeschnittenen Anlage. Ein Beispiel für den serienmäßigen Einbau zeigt der Artikel auf www.autobild.de. Hier ist ein sehr edles Oberklasse Fahrzeug, der Mercedes ML, in einer Luxusausstattung beschrieben. Zwar sind wohl einige eigene Einstellungen der Anlage erforderlich – hier unterscheidet sich schließlich auch der Geschmack der Autofahrer – doch dann ertönt aus den insgesamt neun Lautsprechern ein musikalischer Höchstgenuss, laut Autor in der Güteklasse eines Konzertsaales. Dieser entsteht durch ein ideal abgestimmtes Konzept einer sehr hochwertigen Anlage von Bose und der optimalen Verteilung der Lautsprecher im Fahrzeuginneren.

Modernes Soundsystem in vielen Fahrzeugen

Heute kommt niemand mehr mit einem einfachen Autoradio aus, das bestenfalls noch in der Lage ist, eine Cassette abzuspielen. Die Band-Knäuel, die hier nach längerem Benutzen eines dieser veralteten Tonträger oft aus dem Radio zu lösen waren, sind zumindest älteren Generationen ja noch bestens bekannt. Audio CDs, noch besser MP3 CDs sollte ein modernes Autoradio schon abspielen können. Dazu gibt es ja heute noch den mobilen Tonträger – den MP3 Player. Dieser kann natürlich nicht nur im Zug, im Bus oder im Hörsaal bei langweiligen Vorlesungen dienlich sein. Vollgepackt mit der aktuellen Musik sollte er auch im Auto angeschlossen werden können. Noch beliebter sind Lösungen über Bluetooth. Auf der Seite www.mazda-forum.info findet der geneigte Leser beispielsweise eine Diskussion darüber, wie der Mazda 6, als Sondermodell oder gegen Aufpreis ebenfalls mit Bose Soundsystem ausgestattet, mit einem IPod verbunden werden kann. Das neuere Mazda-Radio kann sich übrigens über Kabel oder Bluetooth mit Zusatzgeräten verbinden – wer das braucht, bei einem 6-fach MP3 Wechsler, der im Sondermodell enthalten ist.

Musik im Auto – nicht ungefährlich

Gute Musik im Auto muss nicht bedeuten, dass diese sonderlich laut ist. Es kommt auf die richtige Präsentation der Höhen und Tiefen an – nicht immer muss der Fahrer schon 300 Meter, bevor er um eine Ecke kommt, zu hören sein, weil er seine Rockmusik oder ein Klavierkonzert so laut gemacht hat. Genuss kann auch bei „Zimmerlautstärke“, die kein Martinshorn oder Mofa Geräusch übertönt, stattfinden. Sehr gefährlich ist es allerdings auch, vor allem bei hoher Geschwindigkeit eine CD zu wechseln, die richtige Stelle auf einer MP3 mit 180 oder mehr Titeln zu suchen und dabei die Augen von der Straße weg zu richten. Moderne Fahrzeuge haben die Bedienelemente am Lenkrad eingebaut und sind so konzipiert, dass der Fahrer auch blind das Radio beziehungsweise die Bose Soundanlage bedienen kann. Noch risikofreier ist es allerdings, diese Aufgabe an einen Beifahrer übertragen zu können.

Ein tolles Hobby, das Tanzen. Das kann aber nur von den Menschen bestätigt werden, die nicht nur das Bewegen zu unterschiedlichen Rhythmen toll finden, sondern diese Leidenschaft auch nicht bereuen. Wann bereut man es, Tanzen zu gehen? Wenn spät in der Nacht nach vielen Runden nicht nur das Hemd vom Herrn und die Bluse der Dame von Schweiß getränkt sind, sondern auch die Socken in den Schuhen tropfnass sind. Nylonstrümpfe der Damen nehmen gar kein Wasser auf – selbst wenn die Schuhe beim Ausgehen noch gut gepasst haben, könnte das Rutschen auf der Sohle ein Problem werden: Dieses äußert sich dann in wunden, aufgescheuerten Stellen, die wehtun und noch Tage später eine böse Erinnerung sind. Die Schuhe auszuziehen, ist schon nach zwei oder drei Tanzrunden nicht mehr möglich, denn schnell bildet sich ein übler Geruch – der verpönte Fußschweiß. Die Schuhe speziell für das Tanzen sollten also nicht nur nach der Optik ausgesucht werden. Sie müssen zugleich gut aussehen, optimal passen und dem gesteigerten Bewegungspensum gerecht werden. Wirft der Kunde im Online Shop einen Blick auf die Herrenschuhe von Ara, fällt zuerst schon eines auf: Nicht jede Sohle eignet sich für das Parkett.

Welche Sohlen sind am besten für das Tanzen?

Viele Schüler bekommen einen ersten Eindruck vom Tanzen der Standardtänze an ihrer Schule, wo nicht selten auf Betreiben von Elternbeirat und Schulleitung ein Tanzkurs mit Abschlussball organisiert wird. Auch, wenn hier die meisten Schüler – auf Wunsch der Eltern oder freiwillig – mitmachen, vergessen einige junge Menschen die Schrittfolgen und Rhythmen der Musik schnell wieder. Erst, wenn später vielleicht ein Partner den Wunsch äußert, zum Tanzen zu gehen, wird das Wissen von einst aufgefrischt. Dazu eignen sich zum Beispiel Urlaubsangebote (siehe www.maxtanzt.de), natürlich auch mit eigenem Partner. Heimlich zu einem Tanzkurs zu gehen, um den Partner dann mit einem schönen Abend zu überraschen, ist selbstverständlich auch eine Idee. Zu Walzer, Disco-Fox oder Tango mit dem attraktiven eigenen Mann über das Parkett zu schweben, lässt viele Frauen sehr glücklich strahlen – man braucht aber eben den richtigen Tanzpartner dazu. Dieser sollte auch nicht nach einem Pflichttanz bereits aufgeben, sondern auch wirklich immer wieder den Weg in Richtung Musik suchen. Die erste Lektion in der Tanzstunde betrifft weder Musik noch Schrittfolgen. Hier geht es zunächst um die richtigen Schuhe. Dass Turnschuhe viel zu fest auf dem Boden haften und beim Tanzen absolut nicht passend sind, dürfte sehr schnell klar sein. Die Dame ist hier meistens so schlau, zwar stabile, aber auch rutschige Sohlen auszuwählen – in elegantem Schuh-Design verpackt. Doch beim Herrenschuh gibt es hier einige Unterschiede: Oben herum kann ein Lederschuh zum Beispiel sehr elegant sein – doch wenn die Sohle recht weit übersteht, ist die Bewegung der Füße nicht immer leicht einzuschätzen. Die Sohle schließt also am besten mit dem oberen Schuhteil ab, ohne besonders im Vordergrund zu stehen. Der männliche Partner soll zwar während des Tanzens die Frau führen, doch dazu nicht klebrige Sohlen als Hilfsmittel benutzen müssen. Die richtige Körperhaltung, eine nicht aufdringliche, aber dennoch feste Führung und solide, glatte Sohlen sind also die Grundbedingungen, um auf der Tanzfläche nicht blass auszusehen neben jenen Tänzern, die vor Leichtigkeit und Charme nur so sprühen.

Von slow bis wild: Tanzen nach unterschiedlicher Musik

Nicht jeder muss gleich Pogo tanzen können. Diese besondere Form des Tanzens kommt eher bei jungen Menschen mit dem Hang zur Punkmusik zu Tage und hat mit Standardtanz wenig zu tun. In die Riege der Welttänze, in denen es auch Wettbewerbe bis hin zur Weltmeisterschaft gibt, gehören eher Tänze, wie der Foxtrott, abgewandelt zum Slow Fox, aber auch zum Disco Fox mit hinreißenden Figuren. Zu diesem Tanz gibt es die Wikipedia Seite de.wikipedia.org/wiki/Foxtrott. Einem Paar zuzusehen, das die richtigen Schuhe anhat, sich salopp und kontrolliert zur Musik bewegt, die Figuren beherrscht und damit ein richtig perfektes Bild abgibt, macht auch Nichttänzern Spaß.

Musik lebt immer auch ein Stück von ihrer Präsentation. Diese Darstellung funktioniert nicht zuletzt über Frisuren, Kleidung und Schmuck beziehungsweise Körperschmuck – da gibt es feste Reglements, was bei welchem Musikstil erwartet werden darf, und was als No-Go zählt. Die Erwartungen der Betrachter beginnen beim Cover einer neuen CD – die Kastelruther Spatzen in Biker-Outfit? – über das Auftreten in bestimmten Sendungen und reichen eben bis hin zum persönlichen Erscheinungsbild. Der Moderator einer Volksmusiksendung im Fernsehen kann nicht mit einer langen, wilden Rockermähne vor die Kamera treten – es sei denn, er macht einen Gag. Doch der Trachtenanzug auf dem AC\DC Konzert ist mindestens ein ebenso skurriles Bild – dabei denke man einfach an die TV Werbung von Roberto Blanco, der fälschlicherweise auf einer Metal Bühne kundtut, dass ein bisschen Spaß doch sein müsse. Doch schon die kleinen Details machen eine Menge aus: Auf der Volksfestbühne mag vielleicht noch egal sein, ob ein Musiker nun einen schweren goldenen Siegelring oder lieber einige Edelstahlringe von www.DiWe-Design.de an seinen Händen trägt – doch die Stars aus der Musikszene werden sehr genau auf ihre Stimmigkeit hin beobachtet – und bei Verstößen gegen diese ungeschriebenen Gesetze durchaus durch den Medien-Kakao gezogen.

Mit Schmuck fällt man auf – nicht nur auf der Bühne

Lady Gaga aus der Musikszene, aber auch ein Harald Glööckler (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Harald_Glööckler) als Modezar und Juror einer Fernsehshow: Sie sind lebende Beweise dafür, was Schmuck alles aussagen kann. Beide sind lebendige Kunstwerke und als solche auch bekannt. Wohl wenige Fans würden Lady Gaga auf der Straße erkennen, trüge sie ein schmales Silberkettchen zum T-Shirt und zur Jogginghose – gänzlich ohne Kostüm und Schminke unterwegs. Während nun eine begabte Konzertpianistin nicht zu viel Schmuck tragen wird, um ihr eigentliches Können nicht zu übertünchen, gibt es andererseits dann auch jene Stars, die gerne einmal etwas zu viel auftragen – und dadurch stets im Gespräch bleiben.

Der Gitarrist der Rockband mit Lederarmband und Silberringen, in die Tribals eingearbeitet sind – die Geigenspielerin mit einem schmalen Goldring am Ringfinger – oder die Operndiva mit schwerem Goldschmuck: All das sind Bilder, die man kennt, die man gewöhnt ist, die zur Musik passen. Ein kleiner Ausrutscher ist schon ein Fauxpas: Die Diva mit einer Tätowierung am Oberarm? Der Rocker mit der eleganten, goldenen Herrenuhr oder die Geigerin mit Strass-funkelnden Glööckler Ornamenten? Das alles wäre mindestens einen Zeitungsbericht wert.

Schmuck – die Aussage dahinter

Schmuck hat immer auch eine Bedeutung, eine Aussage. Das kleine Mädchen mit den süßen Schmetterlingen, die ihre Ohren zieren: Sie ist perfekt geschmückt. Würde sie damenhafte Ohrringe tragen, wäre das zu viel des Guten. Eheringe sind auch so ein Thema. Vor allem Männer tragen sie gerne um den Hals – doch niemand trägt einen Ehering, der damit nicht die Aussage unterstreicht, dass er oder sie gebunden ist. Fehlt der Trauring jedoch trotz einer bekannten Ehe, ist diese Unterlassung schon wieder eine Diskussion wert. Sehr aussagekräftig sind auch Partnerringe oder Partnerketten: Diese halbierten Herzen oder Plättchen mit einer sehr eindeutigen Gravur besagen, wem das eigene Herz gehört. Wer ein Hobby hat, trägt nicht selten einen Kettenanhänger, der dies bestätigt: Der Freund von Modelleisenbahnen trägt eine silberne, kleine Lok um den Hals, der LKW Fahrer seinen „Miniatur LKW“ – wahlweise aus Gold oder Silber.

Gleiches gilt auch für den Schmuck, den Musiker tragen. Nicht unbedingt auf den großen Musikbühnen dieser Welt, sondern auch im kleinen, bescheidenen Rahmen trägt der Pianist seine Tasten an der Kette, der Saxophonist sein Instrument, der Gitarrist – oder der Fan eines solchen – ein Plektrum, wie auf gutefrage.net beschrieben, gerne sogar selbst gemacht – einfach durchbohrt und an ein Lederband gehängt. Schmuck spielt also in der Musik eine bedeutende Rolle, und zwar als Zierde, aber auch als Aussage und sogar als der Beweis für die Zugehörigkeit zu einer Musikrichtung.

Musik als Gestaltungselement von Homepages kommt auch in Zeiten des schnellen Internets immer noch verhältnismäßig selten zum Einsatz. Dabei kann gerade mit dem Abspielen einfacher Melodien ein sehr großer Effekt erreicht werden. Ähnlich wie bei Filmen, kann Musik nämlich dazu benutzt werden, um Aussagen zu unterstreichen, ihnen also eine besondere Bedeutung zu verleihen. So kann sich eine Detektei wie www.ermittlungenallerart.de zum Beispiel dafür entscheiden, ihre Besucher mit einer Startseite zu empfangen, auf der sie persönlich von einer vertrauensvollen Stimme empfangen werden. Ist das Ganze dann noch mit seriöser Klaviermusik unterlegt, transportiert das das Gefühl von Kompetenz, Verschwiegenheit und guter Ermittlungsarbeit nach außen. Verzichten sollten Ermittlungsbüros dagegen auf einen allzu reißerischen Musikstil. Dieser erinnert dann nämlich an die einschlägig bekannten Detektiv-Dokusoaps, die sich auf diversen Privatsendern tummeln und beinahe gar nichts mit dem wahren Alltag eines Detektivs gemein haben.

Filme und Bildergalerien mit Musik unterlegen

Musik eignet sich nicht nur als Element bei der Begrüßung der Besucher einer Homepage. Auch in diversen Unterkategorien einer Website kann sie als Stilmittel und bereicherndes Element eingesetzt werden. Im Falle einer Firma, die sich auf Sicherheitstechnik spezialisiert hat, kann Musik beispielsweise bei einem animierten Film, der die Funktionsweise der GPS-Ortung erläutert, eingesetzt werden. Hier bieten sich Stücke an, die an Wissenschaftssendungen im TV erinnern. Sollen Bildergalerien auf der Homepage eingebaut werden, so ist es ebenfalls eine Überlegung wert, diese mit Musik zu unterlegen. So kann eine Detektei zum Beispiel eine Slideshow von den Mitarbeitern aus dem Bereich Security anbieten und diese mit ruhiger Musik unterlegen.

Wichtig: die Wahl der richtigen Musik

Wie in einem Artikel auf http://rockz.com ausgeführt wird, ist Filmmusik mehr als nur ein Hintergrundgeräusch, sondern essenzieller Bestandteil des Gesamtkunstwerks. Bei einer Homepage ist das im Prinzip nicht viel anders. Wird die falsche Musik gewählt, stimmt der Gesamteindruck nicht mehr. Im schlimmsten Fall kippt die Homepage dann sogar ins Lächerliche oder ungewollt Komische, was sicher nicht im Sinne des Erfinders beziehungsweise Webmasters sein dürfte. Deshalb sollten die verwendeten Musikstücke immer auch gut zum jeweiligen Thema der Internetseite passen. Ein Anbieter von Detektivdienstleistungen sollte also lieber auf Hip-Hop oder Rap zur musikalischen Untermalung seiner Homepage verzichten, da das nicht wirklich vertrauenserweckend auf die potenziellen Kunden wirken dürfte. Leise klassische Musik bietet sich in diesem Fall eher an. Ein ebenfalls wichtiger Punkt bei der Wahl der Musik wird häufig vergessen: die Frage nach den Rechten. Werden Stücke benutzt, die nicht rechtefrei sind, müssen Lizenzgebühren an den jeweiligen Rechteinhaber gezahlt werden. Auch Abgaben an die GEMA können zum Thema werden. Deshalb sollte, wenn möglich, auf rechtefreie oder eigens für die Homepage komponierte Musikstücke zurückgegriffen werden.

Auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen

So schön und sinnvoll der Einsatz von Musik bei der Gestaltung von Homepages auch sein kann, sollten Webmaster doch immer auch darauf achten, eine Version der Website anzubieten, die ohne Musikuntermalung auskommt. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen gibt es sicher auch Nutzer, die sich von Musik auf Homepages belästigt oder genervt fühlen. Um zu verhindern, dass diese Gruppe die Seite deshalb sofort wieder verlässt, sollte ihnen die Möglichkeit gegeben werden, die Musik stumm zu schalten. Der Button, der hierfür angeklickt werden muss, sollte an prominenter Stelle auf der Internetseite platziert werden, sodass der Surfer nicht erst lange danach suchen muss.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der für die Möglichkeit auf Musikuntermalung zu verzichten spricht, ist die immer noch nicht flächendeckende Versorgung Deutschlands mit Breitbandinternet. Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf der Homepage www.zukunft-breitband.de darlegt, werden zwar Anstrengungen unternommen, die bestehenden Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen, allerdings kann es noch relativ viel Zeit in Anspruch nehmen, bis von einer flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet gesprochen werden kann. Da die Musikuntermalung sehr viel Bandbreite benötigt, werden langsame Leitungen deutlich ausgebremst, weshalb davon auszugehen ist, dass sich betroffene Nutzer einfach eine andere Internetseite suchen werden.

Wellness ist modern und bei allen beliebt, die Entspannung brauchen, Erholung suchen. Keine Tourismus Sparte nimmt so sehr an Umsatz zu, wie die, die diese Erholung verspricht: Wellness Ressorts sind Gästemagneten, das zeigt schon die Tatsache, dass viele Hotels, die einen Rückgang an Übernachtungszahlen verbuchten, seit ihrer Umgestaltung in einen Wellness Tempel wieder ein Umsatzplus verzeichnen können. Zwei wichtige Komponenten in dieser Wellness Branche sind das Wasser und die Musik. Wasser sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen. Kombiniert dazu werden oft Musiktherapien angeboten, die für inneres Gleichgewicht sorgen können. Auch zu Hause können sich die entspannungshungrigen Menschen mit einem Spas eine Oase des Wohlbefindens schaffen und Musik als zusätzliche Wohltat genießen.

Vergleich des Körpers mit der Musik

Ein Vergleich zwischen dem Körper und der Musik ist durchaus nicht an den Haaren herbeigezogen. Ein Lied klingt gut, wenn die Harmonie zwischen den Tönen eingehalten wird. Der Mensch fühlt sich fit und gesund, wenn die Harmonie zwischen Seele und Körper eingehalten wird. Ein Lied, das einen nach der Harmonielehre und dem Quintenzirkel „falschen“ Ton enthält, wirkt auf das Gehör befremdlich, der Ton stört, das Lied sinkt in seiner Beliebtheit. Zwickt den Menschen eine Körperstelle, hat das in etwa den gleichen Effekt. Ein verspannter Rücken kann nicht dazu beitragen, dass sich jemand wirklich wohlfühlt. Beseitigt der Mensch nun diese „falsche Note“ in seinem Lebenslied durch ein heißes Bad im Spa, kombiniert mit Meditationsmusik, klingt dieses gleich wieder besser. Die Folge sind ein völlig anderes Erscheinungsbild, eine positive Wirkung auf das Umfeld, Erfolg in einem Beruf.

Schmerzen belasten wie falsche Töne, weswegen es nur sinnvoll ist, die Musik in vollem Umfang zu benutzen, sich zu entspannen, sich zu erholen, den Schmerz zu bekämpfen und damit wieder einen Platz im Orchester des Lebens zu finden. Erholung bei einer Musiktherapie, so berichtet http://www.crescendo-ibb.de/musik_und_gestalt.htm, bringt aber auch Besserung, wenn ein Mensch seelisch aus dem Takt gekommen ist. Es bildet sich quasi eine innere Dissonanz, die oft nur durch professionelle Behandlung ins Reine gebracht werden kann. Die Komponisten, die hier tätig sind, sind Psychologen, aber auch Musiktherapeuten und eine umfassende Therapie im Sinne von Selbstfindung, Stärkung des Egos, das Vertreiben negativer Impressionen und das Vergessen schlimmer Erfahrungen.

Wirkung von Musik auf den Körper

Ein romantisches Abendessen ist der beste Beweis dafür, wie Kerzenschein und Musik auf die Menschen wirken können. Der Bann leiser klassischer Klänge oder sanfter Balladen umfasst sofort die Stimmung. Das leckere Essen und die Zweisamkeit bei diesem Dinner wären nur halb so schön, würde hier die Musik fehlen. Die beiden Partner gehen mit Vorfreude zu diesem Abendessen; die Musik unterstreicht hier eine schon vorhandene positive Gesinnung. Doch jemand der „schlecht drauf“ – traurig, enttäuscht, zornig – ist, kann diese Möglichkeit, die Musik auf sich wirken zu lassen, ebenso benutzen. Hört er ernste, schwermütige Musik, wird diese die Gefühle zunächst einmal verstärken. Doch es kann auch sehr gut sein, dass in der Einsamkeit der Situation die sentimentale Melodie, die rührenden Texte zu einer Art Partner werden, der Verständnis signalisiert.

Dadurch fühlt sich der traurige Mensch nicht so alleine. Die andere Wirkweise von Musik bei solchen Gefühlslagen kann eine Aufheiterung sein, nämlich dann, wenn die Musik die Stimmung kippt. Positive Texte, beschwingte Rhythmen: So verbessert sich die Laune nahezu in Sekunden – da reicht ein richtiges Lied, um ein Gefühlstief zu korrigieren. Weitere Ausführungen zu diesem Phänomen gibt es auf www.dir-info.de.

Umgesetzt auf die Wellness Anwendungen, kombiniert aus Spa und Musik, bedeutet dies, dass der Körper sich umso besser entspannen kann, je intensiver die Wirkungen von Whirlpool und Musiktherapie zusammen auf ihn einwirken. Ohne Wasser kennt man diese Therapien durch Klangmassagen, die mithilfe von Klangschalen durchgeführt werden. Meditationsmusik gibt es sowohl in Verbindung mit Wasseranwendungen, als auch in Kombination mit Massagen oder einfachen Ruhephasen – oder auch Yoga.

Kinder, die am Abend nicht einschlafen wollen, werden mit einer Spieluhr besänftigt. Die Melodie, die aus diesen ersten Musik-Playern erklingt, ist beruhigend und verleiht ein Gefühl der Geborgenheit. Irgendwann entwöhnen die Eltern die Kleinen von der Spieluhr, ebenso wie vom Nuckel, einer weiteren Einschlafhilfe. Am Abend geht man zu Bett, löscht das Licht und schläft so schnell, wie möglich ein. Erst, wenn das funktioniert, gestatten Mama und Papa dann wieder Aktivitäten vor dem Einschlafen: Lesen, mit einer Puppe oder einem Kuscheltier spielen – oder eben Radio hören oder ein Hörspiel über eine CD, früher von einer Cassette. Musik zum Einschlafen ist nicht selten von Erwachsenen gewünscht. Sie besitzen extra Radiowecker, die eine Einschlaf-Funktion zeigen. Diese wird aktiviert, die Musik erklingt aus dem Radio und nach einer vorher eingestellten Zeitspanne schaltet sich das Gerät von selbst wieder aus – bis zum nächsten Morgen, wenn die Zeit zum Wecken und Aufstehen gekommen ist. Besonderer Luxus: Musik ins Bett eingebaut

Für den besonderen Luxus im Schlafzimmer sorgen nicht nur die Wasserbetten, die ja schon alleine ein besonderes Schlaferlebnis versprechen. Für diese Betten, aber auch für normale Modelle, die einen Bettrahmen mit Aufsatz zeigen, gibt es Einbau-Anlagen, die einen besonderen Musikgenuss, bis hin zum Dolby Surround System, aufweisen. Am Abend ins Bett zu gehen, bringt hier gleich doppelten Komfort: Die Anlage kann heute CDs und MP3 Dateien abspielen, sowie natürlich den normalen Radio-Empfang gewährleisten. Damit ist die musikalische Untermalung der Einschlaflektüre überhaupt kein Problem mehr. Noch besser ist es, das Licht zu löschen, den Melodien zu lauschen und so in das Reich der Träume zu entfliehen. Wer das wirklich ultimative Medienerlebnis im Schlafzimmer integriert haben möchte, kann auch ein Fernsehgerät mit dieser Anlage kombinieren. Letztendlich wird das Bett damit zum Multimedia Center, inklusive HD+ Fernsehen, super Radiosound und jedem gewünschten Titel von einer CD. Es gibt sogar Docking Stationen für modernste Smartphones, die an eine solche Anlage im oder neben dem Bett integriert werden können.

Elektrosmog: Eine Gefahr im Schlafzimmer?

Die Frage nach dem Elektrosmog im Schlafzimmer wird so häufig gestellt, dass diese Thematik sogar in das Lexikon auf www.wasserbetten-abc.de aufgenommen wurde. Elektrosmog „Wolken“ entstehen, wenn elektrische Geräte neben dem Bett – oder wie eine Heizdecke im Bett – betrieben werden. Die grundsätzliche Problematik ist aber zum Beispiel beim Wasserbett die Heizung – nicht ein Radiowecker oder eine Hi-Fi Anlage neben dem Bett oder ins Kopfteil eingebaut. Die elektrische Heizung im Wasserbett sendet aber nur wenig Strahlung aus und kann per Zeitschaltuhr sogar über Nacht – also wenn die Menschen im Bett liegen – abgeschaltet werden. Ein Handy als Wecker strahlt mindestens ebenso viel Elektrosmog ab, wie ein Radiowecker im Stand-by. Also macht es keinen Unterschied, ob hier nun eine musikalische Einschlafphase gewünscht wird, oder nur das Handy als Wecker benutzt wird. Darauf zu achten, dass weder CD-Player noch TV Gerät oder Radiowecker unnötig eingeschaltet sind, ist wichtig. Heute weisen aber die meisten Geräte automatische Abschaltfunktionen auf: Wird zum Beispiel am TV gerät – über welches man übrigens ebenfalls Musik von Radiosendern empfangen kann – für eine Stunde keine Taste betätigt, schaltet sich das Gerät von selbst ab. Der Schläfer schlummert selig im Reich der Träume – hinüber geleitet von seiner Lieblingsmusik.

Musik für das Schlafzimmer in toller Verpackung

Radiowecker, Radiogeräte und Hi-Fi Anlagen für das Schlafzimmer müssen nicht immer typisch schwarz sein. Es gibt sehr viele Variationen, die sich mit den Möbeln, mit der Bettwäsche oder zum Beispiel auch mit den Vorhängen im Schlafzimmer ergänzen. Wem das Kopfteil für sein Bett, in dem das moderne Multimedia Center schon eingebaut ist, zu teuer ist, findet beispielsweise bei www.manufactum.de einen tollen Radiowecker aus Kirschbaumholz, der unter Umständen exakt zur neuen Schlafzimmereinrichtung und zum modernen und komfortablen Bett passt.

Der Grill ist aufgebaut, die Teller, Gläser und Salatschüsseln stehen bereit – ebenso die Würstchen, Spieße und: Eine Stereoanlage. Musik gehört zum Grillen, wie der Gasgrill oder Holzkohlegrill, die Steaks und lachende, lustige Gäste, die sich den Leckereien widmen und dabei fleißig schwatzen. Schon jetzt fallen die argwöhnischen Blicke der nicht eingeladenen Nachbarn auf den Garten, in dem sich die amüsante Gesellschaft langsam versammelt. Gleich ist es soweit: Die Anlage wird eingeschaltet, der Grill angefeuert. Das sind gleich zwei Aspekte, die dem feindseligen Nachbarn gerne einmal die Galle hochtreiben. Mag sein, dass sie selbst gern so einen tollen Gasgrill besitzen würden, wie ihr Nachbar, sich diesen aber nicht leisten können. Es kann auch möglich sein, dass einfach das Zusehen bei lustigen Feiern bei eigener Einsamkeit eher unerträglich erscheint. Es wird einen Grund geben, warum die Musik und der Rauch vom Grill so störend wirken, dass bereits nach wenigen Momenten von oben her oder über die Hecke geschimpft wird. Es kommt, wie es kommen muss: Ist die Musik nicht um Punkt 22 Uhr ausgeschaltet, gibt es den Anruf bei der Polizei. Diese kommt vorbei und bereitet der Musik, nicht selten auch der Feier ein jähes Ende.

Die gesetzlichen Vorschriften für Musik beim Grillen

Zunächst einmal sollte klargestellt werden, dass es im Gesetz der Bundesrepublik kein Recht darauf gibt, zu Hause feiern zu dürfen. Ausführlich ist die Problematik auf www.homesolute.com beschrieben: Kein Anlass dieser Welt erlaubt es, die gesetzlichen Ruhezeiten von 22 Uhr bis zum Morgen und ab 13 Uhr zwei weitere Stunden zu ignorieren. Wer also eine Feier im eigenen Garten, bei dem Live Musik oder ein Radio für Unterhaltung sorgen, plant, muss diese Zeiten absolut einhalten. Es ist möglich, dass in einem Mehrfamilienhaus, in dem mehrere Mietparteien ansässig sind, ein Beschluss gefasst wird, der solche Feste ganz und gar verbietet. Die Überstimmten müssen sich daran auch halten. Selbst ohne Musik kann eine ganz normale Unterhaltung zwischen Freunden als zu laut empfunden werden – und muss eingestellt oder an einen anderen Ort verlegt werden, wenn die Nachbarn sich dagegen aussprechen. Glück hat, wer eine Nachbarschaft vorfindet, die gerne eingeladen werden kann, die selbst ab und an feiert und die sich folglich nicht an der Freude der anderen Mieter oder Eigentümer stört.

Geldbußen bei Grillpartys mit lauter Musik im Garten oder auf dem Balkon

Die Internetseite „Mein schöner Garten“ weist auch gleich auf die Strafen hin, die drohen, wenn der Nachbarschaftsstreit wegen der Musik beim Grillen – und der Rauchentwicklung, die beim Holzkohlegrill bekanntlich deutlich höher liegt, als beim Gasgrill – eskaliert und die Parteien vor Gericht gehen. Das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz der BRD besagt, dass Geldbußen bis zu 5000 Euro drohen können, wenn Partylärm nicht zu Beginn der gesetzlichen Ruhezeiten aufhört. Das gilt für das Jugendzimmer mit musikalischen Freunden zu Besuch, gilt für den Polterabend und somit auch für das Grillfest auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten vor dem Haus, gleich ob es eine Siedlung mit Einfamilienhäusern ist oder eine Mietanlage, in der die Nachbarn auf den Plan gerufen werden. Eine Gitarre, mit oder ohne Verstärker, kann einer Grillfeier erst den richtigen Rahmen verleihen. Ebenso ist für sehr viele Grillfreunde die Stereoanlage mit fetziger Unterhaltungsmusik einfach Pflicht, wenn sie zum Essen am Grill einladen. Doch sollte dabei immer bedacht werden, dass keine Party auf der Welt es wert ist, sich mit den Nachbarn anzulegen. Führt kein Weg dahin, sie einzuladen und damit zum „Mittäter“ zu machen, muss eben an die Einhaltung der Ruhezeiten gedacht werden. Wer zum Beispiel schon ab 17 Uhr zum Essen lädt, kann durchaus im Rahmen des Erträglichen bis 22 Uhr die Musik spielen lassen. Dann aber heißt es – außer in Einsiedeleien – Ruhe bewahren und nach Möglichkeit nicht mehr zu stören.