Ein tolles Hobby, das Tanzen. Das kann aber nur von den Menschen bestätigt werden, die nicht nur das Bewegen zu unterschiedlichen Rhythmen toll finden, sondern diese Leidenschaft auch nicht bereuen. Wann bereut man es, Tanzen zu gehen? Wenn spät in der Nacht nach vielen Runden nicht nur das Hemd vom Herrn und die Bluse der Dame von Schweiß getränkt sind, sondern auch die Socken in den Schuhen tropfnass sind. Nylonstrümpfe der Damen nehmen gar kein Wasser auf – selbst wenn die Schuhe beim Ausgehen noch gut gepasst haben, könnte das Rutschen auf der Sohle ein Problem werden: Dieses äußert sich dann in wunden, aufgescheuerten Stellen, die wehtun und noch Tage später eine böse Erinnerung sind. Die Schuhe auszuziehen, ist schon nach zwei oder drei Tanzrunden nicht mehr möglich, denn schnell bildet sich ein übler Geruch – der verpönte Fußschweiß. Die Schuhe speziell für das Tanzen sollten also nicht nur nach der Optik ausgesucht werden. Sie müssen zugleich gut aussehen, optimal passen und dem gesteigerten Bewegungspensum gerecht werden. Wirft der Kunde im Online Shop einen Blick auf die Herrenschuhe von Ara, fällt zuerst schon eines auf: Nicht jede Sohle eignet sich für das Parkett.

Welche Sohlen sind am besten für das Tanzen?

Viele Schüler bekommen einen ersten Eindruck vom Tanzen der Standardtänze an ihrer Schule, wo nicht selten auf Betreiben von Elternbeirat und Schulleitung ein Tanzkurs mit Abschlussball organisiert wird. Auch, wenn hier die meisten Schüler – auf Wunsch der Eltern oder freiwillig – mitmachen, vergessen einige junge Menschen die Schrittfolgen und Rhythmen der Musik schnell wieder. Erst, wenn später vielleicht ein Partner den Wunsch äußert, zum Tanzen zu gehen, wird das Wissen von einst aufgefrischt. Dazu eignen sich zum Beispiel Urlaubsangebote (siehe www.maxtanzt.de), natürlich auch mit eigenem Partner. Heimlich zu einem Tanzkurs zu gehen, um den Partner dann mit einem schönen Abend zu überraschen, ist selbstverständlich auch eine Idee. Zu Walzer, Disco-Fox oder Tango mit dem attraktiven eigenen Mann über das Parkett zu schweben, lässt viele Frauen sehr glücklich strahlen – man braucht aber eben den richtigen Tanzpartner dazu. Dieser sollte auch nicht nach einem Pflichttanz bereits aufgeben, sondern auch wirklich immer wieder den Weg in Richtung Musik suchen. Die erste Lektion in der Tanzstunde betrifft weder Musik noch Schrittfolgen. Hier geht es zunächst um die richtigen Schuhe. Dass Turnschuhe viel zu fest auf dem Boden haften und beim Tanzen absolut nicht passend sind, dürfte sehr schnell klar sein. Die Dame ist hier meistens so schlau, zwar stabile, aber auch rutschige Sohlen auszuwählen – in elegantem Schuh-Design verpackt. Doch beim Herrenschuh gibt es hier einige Unterschiede: Oben herum kann ein Lederschuh zum Beispiel sehr elegant sein – doch wenn die Sohle recht weit übersteht, ist die Bewegung der Füße nicht immer leicht einzuschätzen. Die Sohle schließt also am besten mit dem oberen Schuhteil ab, ohne besonders im Vordergrund zu stehen. Der männliche Partner soll zwar während des Tanzens die Frau führen, doch dazu nicht klebrige Sohlen als Hilfsmittel benutzen müssen. Die richtige Körperhaltung, eine nicht aufdringliche, aber dennoch feste Führung und solide, glatte Sohlen sind also die Grundbedingungen, um auf der Tanzfläche nicht blass auszusehen neben jenen Tänzern, die vor Leichtigkeit und Charme nur so sprühen.

Von slow bis wild: Tanzen nach unterschiedlicher Musik

Nicht jeder muss gleich Pogo tanzen können. Diese besondere Form des Tanzens kommt eher bei jungen Menschen mit dem Hang zur Punkmusik zu Tage und hat mit Standardtanz wenig zu tun. In die Riege der Welttänze, in denen es auch Wettbewerbe bis hin zur Weltmeisterschaft gibt, gehören eher Tänze, wie der Foxtrott, abgewandelt zum Slow Fox, aber auch zum Disco Fox mit hinreißenden Figuren. Zu diesem Tanz gibt es die Wikipedia Seite de.wikipedia.org/wiki/Foxtrott. Einem Paar zuzusehen, das die richtigen Schuhe anhat, sich salopp und kontrolliert zur Musik bewegt, die Figuren beherrscht und damit ein richtig perfektes Bild abgibt, macht auch Nichttänzern Spaß.

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